Gedanken von unheilbar kranken Menschen

Hannelore, Karl, Gökce und Maria. Sie alle haben niederschmetternde Diagnosen erhalten. Sie alle haben den Mut, zu sich nach Hause einzuladen, um über ihr Schicksal zu reden.

Die letzte schwere Krise im Leben eines Menschen ist dann, wenn eine todbringende, unheilbare Krankheit diagnostiziert wird. Es ist nur ansatzweise vorstellbar, was dies bei einem auslöst, wenn man selbst nicht betroffen ist. Eine Krankheit, die eine begrenzte Lebenszeit bedeutet, ist eine unserer größten Ängste. Der Moment, wenn der Arzt vielleicht diese Worte in den Mund nimmt: Tumor, Inoperabel, Chemotherapie, Sterben, Monate. Das Leben läuft an einem vorbei. Man sucht die Schuld. Fragt nach dem Warum. Und dann muss man sich entscheiden, wie man die verbleibende Zeit verbringen möchte.

Wie lebt ein Mensch weiter, ohne zu wissen, wie der nächste Tag wird? Worauf blicken Hannelore, Karl, Gökce und Maria mit Stolz zurück und welche Dinge sind es, die sie bereuen? Was ist noch wichtig und wovor haben sie die größte Angst?

Lesen Sie den vollen Artikel und hören Sie die Audiofiles auf Kurier.at.

 

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