NMS: „Die Kinder sind sicher nicht das Problem“

Die Neue Mittelschule (NMS) als Sammelbecken für „Problemfälle“ zeige die enorme Lücke in unserem Bildungssystem. Die Lehrer haben ein klares Ziel: Einen weiteren Bildungsweg für diese Kinder.

250 Kinder tummeln sich hier in der Neuen Mittelschule (NMS) in der Pazmanitengasse, kurz bevor die Glocke läutet und sie in ihren Klassen verschwinden. Drei Jungs werden am Schulgang gerade von einer Lehrerin zurechtgewiesen, sie hatten das Gebäude unerlaubt verlassen. Während der Standpauke kichern sie und sind sichtlich erleichtert, dass die Strafe nicht allzu hart ausfällt. Es bleibt bei einer Ermahnung.

Kaum welche der Kinder haben Eltern, die in Österreich geboren sind. 34 verschiedene Muttersprachen vereinen sich hier in den Unterrichtsräumen. Unter den 250 Kindern sind 37 Flüchtlinge, 61 tragen den Status eines „Außerordentlichen Schülers“. Ihnen wird damit die ersten beiden Jahre eine Phase der Akklimatisierung geboten. In dieser NMS wird der Fokus auf verstärkten Englischunterricht gelegt. Das zeigt sich zum einen durch die zusätzliche Unterstützung von Native Speakern, zum anderen wird in verschiedenen Nebenfächern zusätzlich auf Englisch unterrichtet.

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Kategorien:Reportage

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